Soteria-Netzwerk

Herzlich Willkommen auf der Website der

Internationalen Arbeitsgemeinschaft Soteria (IAS)

 

  Auf diesen Seiten finden Sie Informationen

  -    zur Internationalen Arbeitsgemeinschaft Soteria

  -    zum Soteria-Konzept und zur psychiatriepolitischen Diskussion

  -    zu Soteria-Einrichtungen, Soteria-Projekten und Soteria-Initiativen.

  Diese Seiten wenden sich an Betroffene, Angehörige und Professionelle.

 

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Stand: 3. Januar 2008

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Internationale Arbeitsgemeinschaft Soteria (IAS)

Entstehung des Soteria-Gedankens

Umsetzung des Soteria-Gedankens in Deutschland

Soteria-Kriterien

   Soteria-Einrichtungen

   Stationen mit integrierten Soteria-Elementen

   Verwandte Projekte

   Literatur

Impressum / Kontakt

 

  Internationale Arbeitsgemeinschaft Soteria (IAS)

 

Die IAS wurde 1997 in Bern gegründet und verfolgt als informeller Zusammenschluss aller am Soteria-Konzept Interessierten das Ziel, bestehende Soteria-Projekte und Initiativen zu unterstützen, sowie der Gründung von Soteria-Einrichtungen in Europa wichtige Impulse zu geben.

Es finden regelmäßige Jahrestagungen statt, die der Vernetzung der einzelnen Einrichtungen und Initiativen zur Weitergebe von Wissen, Erfahrungen und praktischen Strategien für die Implementierung von Soteria-Projekten dienen.

Die IAS wurde von 1997 bis 2006 von Herrn Professor Dr. Wielant Machleidt (Medizinischen Hochschule Hannover) geleitet. Seit 2006 ist Herr Dr. Wolfgang Eymer (Chefarzt am Klinikum München Ost) neuer Vorsitzender, Stellvertr.: Roswitha Hurtz (Oberärztin der Soteria Haar).

 

  Die Entstehung des Soteria-Gedankens

 

Im psychiatrischen Kontext stammt der Begriff Soteria (altgriechisch: Wohl, Bewahrung, Rettung, Heil) aus den Siebziger Jahren. Der amerikanische Psychiater Loren Mosher entwickelte und realisierte die Idee einer wohngemeinschaftsähnlichen Einrichtung als alternativem Behandlungsprojekt außerhalb einer Psychiatrischen Klinik. Dort wurden ersterkrankte schizophrene Menschen durch ihre Psychose begleitet. Die Soteria in Kalifornien musste nach 12 Jahren aufgrund der Einstellung der staatlichen Gelder geschlossen werden.

Der Schweizer Psychiater Luc Ciompi gründete in Anlehnung an die Soteria in Kalifornien 1984 die Soteria Bern, die bis heute besteht.

Kernelemente des Soteria-Konzeptes sind:

·    Psychosebegleitung in Form aktiven Dabeiseins („being-with“),

·    Zurückhaltender Umgang mit neuroleptischer Medikation

·    Milieutherapeutischer Ansatz

 

  Umsetzung des Soteria-Gedankens in Deutschland

 

In der Folge entstanden in vielen Städten zahlreiche Initiativen, um weitere Soteria-Einrichtungen zu realisieren. Das erwies sich häufig als schwierig, z.B. wegen der erforderlichen Kooperation der Kostenträger.

In Deutschland gibt es die seit 1999 bestehende Soteria in Zwiefalten und die seit 2003 bestehende Soteria in Haar bei München.

Darüber hinaus konnten in etlichen psychiatrischen Kliniken sogenannte "Soteria-Elemente" in den klinischen Alltag integriert werden. Diese Stationen arbeiten mit einem psychodynamischen beziehungsorientierten Ansatz und einem milieutherapeutischen Schwerpunkt. Insbesondere wird dort die therapeutische Beziehung zum Patienten in den Mittelpunkt gestellt. In der Regel bedeutet es auch, dass diese Stationen offen geführt und wohnlicher eingerichtet werden. (s. auch "Kriterien für Stationen mit integrierten Soteria-Elementen“). Dies ist unter anderem in Kliniken in Aachen, Friedberg, Gießen, Hamm, Hannover und Langenfeld der Fall.

Außerdem gibt es etliche Einrichtungen im stationären und ambulant-komplementären Bereich und im Bereich der Selbsthilfe, die nach soteria-ähnlichen Prinzipien arbeiten, sich aber nicht explizit so nennen. (beispielsweise Wohngruppe des PTV Solingen, Marien-Hospital Herne, Weglaufhaus Berlin, Krisenpension Berlin, u.a.)

 

  Soteria-Kriterien

 

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Soteria hat Kriterien benannt, die eine Einrichtung als „Soteria“ oder als „Station mit integrierten Soteria-Elementen“ beschreiben. Auf der Basis der Vorgaben der beiden Gründerväter Loren Mosher und Luc Ciompi soll die Benennung „Soteria“ den Einrichtungen vorbehalten bleiben, die dem Ursprungsmodell möglichst nahe kommen. Dazu gehören neben der Soteria Bern die Soteria Zwiefalten und die Soteria am Klinikum München-Ost (ehemals BKH Haar). Die Bezeichnung „Station mit Soteria-Elementen“ bleibt Stationen vorbehalten, die wesentliche Soteria-Elemente erfolgreich und mit positiven Auswirkungen auf die Stationsatmosphäre und therapeutische Praxis eingeführt haben.

Im Folgenden finden Sie die

·    Kriterien für Soteria-Einrichtungen

·    Kriterien für Stationen mit integrierten Soteria-Elementen

 

  Kriterien für Soteria-Einrichtungen

(Definition von Loren Mosher und Luc Ciompi 2004)

1. Setting
Klein, gemeindezentriert, offen, freiwillig, heimartig, mit nicht mehr als 10 Betten inkl. für zwei Staff-Mitglieder (ein Mann und eine Frau), die mit Vorteil in 24-48-Std-Schichten arbeiten, um die nötige langfristige intensive 1:1-Betreuung zu gewährleisten.

2.Soziales Umfeld
Respektvoll, zuverlässig, klar, voraussagbar, Obdach, Sicherheit und Schutz gewährend, haltend, mit individuell abgestimmter Stimuluskontrolle, Stützung und Sozialisation. Soll mit der Zeit als Ersatzfamilie erlebt werden können.

3. Soziale Struktur
Erhaltung von persönlicher Entscheidungsfreiheit und Autonomie zwecks Vermeidung der Entwicklung von unnötiger Abhängigkeit. Förderung von gegenseitigen Beziehungen. Minimale Rollendifferenzierung zwischen Staff und Klienten zwecks Förderung von Rollenflexibilität, Beziehung und Kontakt. Gemeinsame Erledigung von täglichen Hausaktivitäten wie Kochen, Putzen, Einkaufen, Musizieren, künstlerische Betätigung, Ausflüge etc. zwecks Aufrechterhaltung des Bezugs zum Alltagsleben.

4. Betreuerteam
Eventuell psychiatrisch geschulte Berufsleute, speziell geschulte und ausgewählte Laien, ehemalige Klienten, die in frühere Behandlungsprogramme einbezogen waren, oder eine Kombination dieser drei Kategorien. Berufsbegleitende Ausbildung durch Supervision der Arbeit mit Klienten und Familien sollte bei Bedarf für sämtliche Betreuer verfügbar sein.

5. Zwischenmenschliche Beziehungen
Haben zentrale Bedeutung für das Gelingen des Programms. Werden erleichtert durch ideologisch nicht festgelegte Betreuer, die der Psychose mit offenem Geist gegenüberstehen, positive Verlaufserwartungen vermitteln, das subjektive psychotische Erleben als real bewerten im Licht des Verständnisses, das sich durch „Mitsein“ und „Mittun“ mit den Klienten entwickelt. Keinerlei psychiatrischer Jargon soll im Umgang mit Klienten gebraucht werden.

6. Therapie
Sämtliche Aktivitäten werden als potentiell „therapeutisch“ eingestuft. Keine formellen Therapiesitzungen mit Ausnahme von Familieninterventionen. Hausinterne Probleme sollen in gemeinsamem Gespräch mit allen Beteiligten sofort angegangen werden.

7. Medikamente
Keine oder nur niedrig dosierte neuroleptische Medikation zwecks Vermeidung von akuten Dämpfungseffekten mit Unterdrückung der emotionalen Ausdrucksfähigkeit. Zugleich Vermeidung von langfristig toxischen Wirkungen. Benzodiazepine können kurzzeitig zur Harmonisierung des Schlaf-Wachrhythmus’ eingesetzt werden.

8. Aufenthaltsdauer
Soll genügend lang sein, so dass Beziehungen entwickelt, auslösende Ereignisse erkannt, versteckte schmerzhafte Gefühle erlebt und ausgedrückt und in die Kontinuität der persönlichen Lebensgeschichte eingeordnet werden können.

9. Nachbetreuung
Persönlichen Beziehungen mit Betreuern und Klienten nach der Entlassung sind zu ermutigen, um (wenn nötig) die Rückkehr ins normale Leben zu erleichtern und die Entwicklung von Netzwerken von Gleichgestellten mit Problemlösungspotentialen in der Gemeinschaft zu fördern. Die Verfügbarkeit von Netzwerken, welche die Integration von Klienten und des Programms selber in die Gemeinschaft befördern, ist von kritischer Bedeutung für den langfristigen Ausgang.

 

  Kriterien für Stationen mit integrierten Soteria-Elementen

(definiert von Verena Bonnet/ ZSP Mittlere Lahn / Gießen und Wielant Machleidt/ MHH Hannover)

 

Ziel ist die Umsetzung des Soteria-Gedankens im Alltag einer allgemeinpsychiatrischen Akut-Station.

1.Therapeutische Grundhaltung

· Ganzheitliches Psychoseverständnis
   - die seelische Dimension steht im Vordergrund
   - Psychose als psychische Extremreaktion im Rahmen einer schweren Krise
· Zwischenmenschliche Beziehung als primärer Bestandteil der Therapie
· Dabeisein
   - durch den psychotische Zustand begleiten
· Individualisierung
   - der einzelne Mensch mit seinem subjektiven Erleben, seiner Situation und seiner Lebensgeschichte ist im Mittelpunkt
· Positive Erwartungshaltung
   - ein Mensch in einer psychotischen Krise hat grundsätzlich ein Potential zur Wiederherstellung seiner Persönlichkeit und zur Integration der Psychose in seinen Lebenszusammenhang
· Akzeptanz der Psychose-Erfahrung
   - die Psychose-Erfahrung wird als subjektive Realität des Patienten angenommen, die grundsätzlich bedeutungsvoll und sinnvoll sein kann

2.Therapeutische Rahmenbedingungen

· Konzeptuelle und personelle Kontinuität von Behandlungsbeginn bis zur Entlassung
· Behandlerkonstanz bei Wiederaufnahme
· Bezugstherapeutensystem
· Weiterbehandlung im gemeindepsychiatrischen Versorgungssystem
· Supervision

3.Milieu-Merkmale

· Möglichst geringe Patientenzahl
· Persönliches Milieu
   - individuelle räumliche Gestaltung der Station
   - das therapeutische Milieu ist durch die zwischenmenschliche Begegnung geprägt
· Klinische Hierarchie minimiert
   - prinzipielle Gleichwertigkeit der Teammitglieder bei unterschiedlichen Funktionen
· Aufgabenteilung
   - Aufgabenteilung unter den Teammitgliedern unterschiedlicher Berufsgruppen
   - Teilung der Alltagsaufgaben zwischen Teammitgliedern und Patienten
· Station als Begegnungs-und Kommunikationsraum
   - Wohnküche, Wohnzimmer, runder Tisch etc.
· Offene Stationstür
· Kooperation mit Angehörigen
   - Einbeziehung der Angehörigen in den therapeutischen Prozess
(Familienzusammenkünfte / Familiengespräche / Kooperationspartner in der Einzelbetreuung von Patienten in der akuten Krise)

4.Therapeutische Interventionen

· Aufnahmekultur
· Supportive Haltung des Teams
   - Haltende Umwelt - Präsenz, Halt, Unterstützung, Fürsorge (Holding)
· Empathisches Verstehen und Integrieren psychotischer Symptomatik
   - Containing
· Möglichst niedrig dosierte Psychopharmaka
· Fakultative Begleitung im weichen Zimmer
   - 1: 1 Kontakt bei Bedarf
· Biographische Integration der Psychose
· Entwicklung eines lebensgeschichtlichen Kontexts für die Krise
· Gruppenzusammenkünfte
   - zur Regulierung interpersoneller Probleme
   - zur Förderung von Peergroups
· Bedürfnisorientierte familiäre Unterstützung

 

  Soteria-Einrichtungen

  • Soteria Bern
    Bühlstr.19 A; CH – 3012 Bern
    soteria@soteria.ch
    www.soteria.ch
    Ansprechpartner: Fr. Sabine Leisinger (Leiterin Soteria)
    Tel. 0041 /31/ 305 06 60
    leisinger@igsbern.ch
    Hr. PD Dr. Holger Hoffmann (Chefarzt Soteria Bern)
    Holger.Hoffmann@spk.unibe.ch
  • Soteria an der Münsterklinik Zwiefalten
    Soteria Zwiefalten, Brunnensteige 4, 89584 Zwiefalten
    www.soteria.de
    Ansprechpartner: Hr. Ulrich Annussek (Dipl.-Psych./ Leitung
    Tel. 07373 / 103 295
    ulrich.annussek@zfp-zwiefalten.de
    Dr. Hans Renz (Chefarzt Soteria Zwiefalten)
    Tel. 07373/100 (Infozentrale, mit Dr. Renz verbinden lassen)
    hans.renz@zfp-zwiefalten.de
  • Soteria am Klinikum München-Ost
    Klinikum München-Ost, Ringstr.14, 85529 Haar
    www.bkh-haar.de/index.html?/fachbereiche/allgemein/west/stationen/Station_14/POS101_Station_14_B__BR_.asp
    Ansprechpartner: Fr. Irmi Breinbauer (Stationsleitung)
    Tel. 089/4562-3814
    breinbauer@krankenhaus-haar.de
    Fr. Roswitha Hurtz (Oberärztin)
    Tel. 089/4562-3788
    hurtz@krankenhaus-haar.de

  •  

      Stationen mit integrierten Soteria-Elementen

  • Alexianer-Krankenhaus Aachen
    Alexianergraben 33, 52062 Aachen
    www.alexianer-aachen.de
    Ansprechpartner: Dr. Wassili Hinüber (Leitender Oberarzt)
    Tel. 0241 /47701-15124
    hinueber.w@alexianer-aachen.de
  • KPP Bürgerhospital Friedberg
    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Bürgerhospital Friedberg,
    Johann-Peter-Schäfer Strasse 3, 61169 Friedberg
    www.kkh-friedberg.de
    Ansprechpartner: Fr. Linda Steinbach (pflegerische Stationsleitung)
    Tel. 06031 /89-1712
    l.steinbach@kkh-friedberg.de
    Dr. Michael Putzke (Oberarzt)
    Tel. 06031 /89 13 19
    m.putzke@kkh-friedberg.de
  • Zentrum für Soziale Psychiatrie Mittlere Lahn
    Haus 9, Licher Straße 106, 35394 Gießen
    Tel. 0641 /4030
    www.zsp-mittlere-lahn.de
    Ansprechpartner: Dr. Verena Bonnet (Oberärztin)
    verena.bonnet@kpp-giessen.de
    Gert Mehles (Diplom-Psychologe)
    gert.mehles@kpp-giessen.de
    Arno Jung (Pflegerische Stationsleitung)arno.jung@kpp-giessen.de
  • Medizinische Hochschule Hannover
    Station 50 A, Carl-Neubergstr.1, 30625 Hannover
    Tel. 0511/ 532 3512
    www99.mh-hannover.de/kliniken/sozialpsychiatrie
    Ansprechpartner: Matthias Albert (Pflegerische Stationsleitung)
    Albert.Matthias@MH-Hannover.de
  • St. Marienhospital Hamm gGmbH Psychiatrische Abteilung
    Knappenstr. 19, 59071 Hamm
    Tel. - 02381/180
    www.marienhospital-hamm.de
    Ansprechpartner: Manfred Schmidt
    manfred.schmidt@marienhospital-hamm.de

  • Rheinische Kliniken Langenfeld
    Station 7 und Station 8, Kölner Str. 82, 40764 Langenfeld
    www.rk-langenfeld.lvr.de
    Ansprechpartner: Norbert Schätzer (Pflegerische Stationsleitung St. 7)
    Dr. Bettina Stein (Oberärztin)
    Tel. 02173 - 1020
    bettina.stein@lvr.de
    Dr. Axel Weiss (Oberarzt)
    Tel. 02173 - 1020
    axel.weiss@lvr.de
  • Psychiatrisches Behandlungszentrum Bremen Nord
    Psychiatrisches Behandlungszentrum, Aumunder Heerweg 83/85, 28757 Bremen
    Telefon: 0421 / 6606 1220
    www.klinikum-bremen-nord.de
    Beschreibung
    Ansprechpartner: Dr. Martin Bührig, Chefarzt
    martin.bührig@klinikum-bremen-nord.de
    Bettina Kroll, Ldt. Psychologin
    bettina.kroll@klinikum-bremen-nord.de
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      Verwandte Projekte

  • PTV Solingen
    Psychosozialer Trägerverein Solingen e.V., Eichenstraße 105-109, 42659 Solingen
    Telefon: 0212/24821-0
    www.ptv-solingen.de
    Ansprechpartner: Dr. Birgit Kracke (Oberärztin)
    bkra@ptv-solingen.de
    Beschreibung: Soteria-ähnliche Krisen-Wohngruppe außerhalb des Krankenhauses
  • Weglaufhaus Berlin
    Weglaufhaus »Villa Stöckle«, Postfach 280 427, D-13444 Berlin
    Telefon: 030 - 406 321 46
    Ansprechpartner: weglaufhaus@web.de
    www.weglaufhaus.de
    Beschreibung: Das Weglaufhaus bietet seit 1996 für "Wohnungslose Psychiatriebetroffene, die das psychiatrische Netz verlassen haben und ihr Leben wieder in die eigene Hand nehmen wollen" Schutz und Aufnahme für einige Monate. Finanzierung über Spenden und via Sozialamt.
  • Mut zum Anderssein Krefeld
    Kolpinghaus Krefeld, Dionysiusstr. 16-20,
    14-tägiges Gesprächsangebot montags 19:30 - 21:30 Uhr
    Tel. 02151 / 87 58 04 (nur nachmittags)
    www.mut-zum-anderssein.de
    Ansprechpartner: Kalle Pehe
    kallepehe@arcor.com
    Beschreibung: Selbsthilfegruppe für Menschen in, vor und nach seelischen Krisen, Mut zum Anderssein
  •  

      Literatur

    Volkmar Aderhold: Neuroleptika – Effekte, Risiken, Aufklärung und Behandlungskontexte (Word Format)
    Volkmar Aderhold: Neuroleptika – Effekte, Risiken, Aufklärung und Behandlungskontexte (Adobe Acrobat Format)
    Volkmar Aderhold: Zur Notwendigkeit und Möglichkeit minimaler Anwendung von Neuroleptika (Adobe Acrobat Format)



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